Bergläufe

Grundsätzlich gilt folgendes:

Bergauflaufen belastet das Herz mehr als das Laufen im flachen Gelände, doch für den Bewegungsapparat ist es sehr empfehlenswert. Und es ist auch sehr effektiv!
Durch die Steigung als natürliches Hindernis wird das Tempo etwas herausgenommen, bei gleichzeitiger
Belastungserhöhung! Es ist ein Training im höheren Herzfrequenzbereich möglich, ohne die hohen Stoßbelastungen in der Ebene absorbieren zu müssen!  Daher bietet sich das "Bergtraining" nicht nur für Bergziegen an, sondern ist auch eine sehr effektive Alternative zu auf der Bahn gelaufenen Intervallen!
Positiv hinzu kommt, dass bergauf überwiegend auf dem Vorderfuss gelaufen wird und daher Gelenke zusätzlich geschont werden. Besonders die reinen Fersenläufer lernen hierbei oft niemals geahnte Muskelpartien kennen

Doch wo es berghoch geht, geht es meist auch wieder runter!
Hierbei gilt das Motto, die Bremse etwas anziehen. Das Motto bergab kann man die Koordination bei hohem Lauftempo trainieren, sollte der Vergangenheit angehören!
Bergablaufen schadet mehr als es nutzt und es sollte daher überlegt angegangen werden!